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Alkohol

Was ist Alkohol?

Wenn von trinkbarem Alkohol gesprochen wird, ist damit Ethanol gemeint. Zum Teil wird auch noch die ältere Bezeichnung Äthylalkohol verwendet. Die chemische Formel von Ethanol lautet C2H5OH. Es gibt zwar noch andere Alkohole, wie Methanol oder Glykol – diese sind jedoch bereits in ganz geringen Mengen hochgiftig. Alkohol entsteht durch die Gärung von Zucker aus Früchten und anderen zuckerhaltigen Rohstoffen, wie zum Beispiel Kartoffeln, Getreide oder Mais.

Alkohol ist leichter als Wasser: 10 Kubikzentimeter Wasser wiegen 10 Gramm, 10 Kubikzentimeter Alkohol dagegen nur ungefähr 8 Gramm. Bei der Berechnung des reinen Alkoholgehalts von alkoholischen Getränken spielt diese Eigenschaft eine Rolle. Um zu ermitteln, wie viel Gramm reiner Alkohol in einem Getränk enthalten ist, müssen die Volumenprozente mit dem Faktor 0,8 multipliziert werden.

Der Konsum von Alkohol hat verschiedene kurz- und langfristige Folgen, denn Alkohol …

…ist ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Auf Dauer führt der Konsum von Alkohol zu einer Verringerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

… hat einen hohen Energiegehalt. Ein Gramm Alkohol entspricht sieben Kilokalorien. Zum Vergleich: Ein Gramm Zucker hat vier Kalorien, ein Gramm Fett neun. Ein Glas Bier (0,3l) schlägt so mit etwa 130 Kalorien zu Buche, ein Glas Wodka (4cl) mit 95 Kalorien und ein süßer Cocktail oft mit mehr als 300 Kalorien. Auch hier ein Vergleich: eine kleine Portion Pommes frites hat ebenfalls ca. 300 Kalorien.

Wer einige Gläser getrunken hat, wird häufig hungrig und bekommt Lust auf fettiges Essen. Kein Wunder, dass Alkohol also schnell dick machen kann. Zusätzlich wird durch den Alkohol der natürliche Fettabbau im Körper gebremst, sodass die zusätzlichen Kalorien noch schneller ansetzen können.

… verändert das Bewusstsein und beeinträchtigt die Orientierungs- und Reaktionsfähigkeiten. Bereits ab 0,3 Promille – bei einem 80 Kilo schweren Mann also etwa nach einem halben Liter Bier – werden Entfernungen falsch eingeschätzt, die Reaktionszeit verlangsamt sich und das Bewusstsein für Gefahren nimmt ab. Das Risiko, einen Unfall zu haben, steigt damit deutlich an – sei es am Arbeitsplatz oder insbesondere auch im Straßenverkehr. Es gilt: wer am Straßenverkehr teilnimmt, sollte daher immer nüchtern sein.


Bar

Weitere Infos unter: www.praerie-bar.de


Beratung

Übersicht aller Suchtberatungsstellen


Bremsweg

Wissenswertes

Wer betrunken ist, guckt langsamer.

Deswegen. Achtung.

Eine StraBA hat i.d.R. mehr Bremsweg!

www.auto-und-verkehr.de/artikel/389/Alkohol--Drogen


Cocktail

Wird gerade erstellt: www.praerie-bar.de

Weitere Infos unter: www.suusy-bar.de


Eis und Bier in der Straßenbahn?

Essen und Trinken ist in der Straßenbahn nicht erlaubt.

Das gilt nicht nur für Eis, Pommes und Cola sondern für alle Lebensmittel sowie alkoholische und nicht alkoholische Getränke.

Damit sollen keine Fahrgäste verärgert, sondern Verschmutzungen, die schon bei der kleinsten Unachtsamkeit entstehen können und in aufwändiger Handarbeit gereinigt werden müssen, verhindert werden.

Wenn nun beispielsweise Bier mit in die Straßenbahn mitgenommen wird, kann die offene Flasche schnell mal vergessen und von den Fahrgästen umgestoßen werden. Durch die ausgelaufene Flüssigkeit können Sitze verschmutzt werden und ein sehr unangenehmer Geruch entstehen.


Fahrgast-Service

Wissenswertes

Fahrgast-Service ist der Freiburger Verkehrs AG ein großes Anliegen. Im Jahr 2007 wurde zur schnellen Information unterwegs die SMS-Fahrplanauskunft (0173 74 75 900) eingeführt. Außerdem könnt ihr genaue Fahrplanauskünfte sofort mit Hilfe unserer neuen „VAG mobile“-App (http://www.vag-freiburg.de/auskunft-und-fahrplan/vag-mobil/) empfangen.

Des Weiteren kann euch unser fachkundiges Serviceteam im Kundenzentrum pluspunkt (Salzstraße 3, Freiburg, Haltestelle Bertoldsbrunnen) praktische Informationen und Auskünfte über Fahrscheine und Fahrpläne geben.  Das Fahrgastservicepersonal an stark besuchten Haltestellen ist beispielsweise bei Einstiegsproblemen sofort zur Stelle und unterstützt den Fahrer dabei, den Eingangsbereich der Straßenbahn frei zu halten. Folglich kann die Straßenbahn direkt weiter fahren, ohne dass Verzögerungen entstehen.

Weitere VAG-Service-Themen findet ihr auf der Homepage www.vag-freiburg.de unter der Rubrik Service.


Fahrscheinkontrolle

Schwarzfahren



Fahrscheine können ganz einfach und zu einem bezahlbaren Preis beschafft werden, da lohnt sich das Schwarzfahren nicht. Das Fahrkartenangebot reicht vom Einzelfahrschein für Wenigfahrer bis hin zur RegioKarte, die für Vielfahrer geeignet ist.

Dabei können die „Für-Jedermann-Das-Richtige-Dabei“-Fahrscheine in unseren Verkaufsstellen, an den Fahrkartenautomaten, die an vielen Haltestellen und in den Straßenbahnen vorzufinden sind sowie bei den Straßenbahnfahrerinnen und -fahrern gekauft werden.  Außerdem kann man sich mit dem RVF-Handyticket den Fahrschein bequem und einfach auf das Handy holen. Nähere Informationen bekommst du unter:  www.rvf.de/handyticket

Achtung:
Schwarzfahren kostet euch 40 €. Für das Geld könnt ihr fast eine MonatsRegioKarte oder 18 Einzelfahrscheine kaufen.

Da es trotz allem immer wieder Schwarzfahrer (Fahrgäste ohne gültige Fahrkarte) gibt, werden regelmäßig Kontrollen gemacht. Die gewöhnliche Kontrolle,  wird immer von mindestens 2 Kontrolleuren durchgeführt. Bei einer Schwerpunktkontrolle sind immer sehr viele Kontrolleure unterwegs.

Der Trick, mit dem Stempeln zu warten, bis gegebenenfalls ein Kontrolleur vorbeikommt, hilft dir leider auch nichts. Denn mit Hilfe des „Razzia-Knopfs“ kann der/die Fahrer/in den Stempelautomat bei einer Kontrolle sperren, damit keine Fahrscheine mehr abgestempelt werden können.


Führerschein

Führerschein – keine Chance ihn zu bekommen wegen Jugendsünde

Jugendsünde kann Führerscheinerwerb erschweren In Rottweil wurden in der Nacht zum Donnerstag, den 08.07.2010, fünf Jugendliche im Alter zwischen 14 und 16 Jahren beobachtet, wie sie mehrere Plastikmüllsäcke aufrissen und den Inhalt auf die Straße verteilten. Die Polizei konnte die Jugendlichen stellen, die unter der Aufsicht der Polizei die Sauerei wegräumen mussten. Bei den beiden 16-jährigen war Alkohol im Spiel.


Obwohl kein weiterer Schaden angerichtet wurde, dürfte der „Streich“ den beiden 16-Jähigen einige schlaflose Nächte bescheren. Sie wurden der Führerscheinstelle gemeldet, weil sie unter Alkoholeinfluss ein aggressives Verhalten gezeigt haben.  


Dies kann beim Antrag auf Erwerb einer Fahrerlaubnis ein Nachspiel haben.


Nach der Fahrerlaubnisverordnung (§ 11 FeV) kann nämlich die Fahrerlaubnisbehörde die Vorlage einer MPU anordnen, ehe sie über die Erteilung einer Fahrerlaubnis entscheidet, wenn Tatsachen bekannt werden, die Bedenken gegen die körperliche oder geistige Eignung des Fahrerlaubnisbewerbers aufkommen lässt. Solche Bedenken werden regelmäßig dann angenommen, wenn Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotential im Zusammenhang mit Alkohol vorliegen.

(http://www.auto-und-verkehr.de/artikel/389/Alkohol--Drogen)

 


Hausordnung in der StraBa

Die Regeln für ein faires Miteinander

•   Erst Fahrgäste aussteigen lassen, dann selber einsteigen
•    Jeder kann sich auf den Platz für Mobilitätseingeschränkte  setzten. 
     Wenn jedoch eine Person, in die Straßenbahn einsteigt,  die es nötiger
     hat einen Sitzplatz zu benutzen, sollte man den Platz sofort freimachen.
•    Immer bis zur Mitte der Straßenbahn weitergehen
•    Anweisungen der Fahrer und Fahrerinnen sind Folge zu leisten
•    Nur mit einer gültigen Fahrkarte einsteigen
•    Inline Skates an den Füßen sind in der Straßenbahn nicht erlaubt
•    Rauchen ist verboten
•    Essen und Trinken ist verboten


Wenn ihr das nochmal genauer nachlesen möchtet, findet ihr die Beförderungsbedingungen in dem nachfolgenden Link:
www.rvf.de/PDF/Befoerderungsbedingungen.pdf.

Dabei ist zu beachten, dass jeder Fahrgast mit dem Betreten einer Straßenbahn, die Beförderungsbedingungen anerkennt.


Musik in der StraBa

Bitte nicht!

Laute Musik in der Straßenbahn, findest du nur auf einer Fahrt mit unserem Erlebniswagen (http://www.erlebniswagen.de/). Achtung: Sehr hoher Spaßfaktor.

Ansonsten wird in der Straßenbahn, aus Gründen der Rücksichtnahme auf die verschiedenen Zielgruppen der VAG, keine laute Musik abgespielt und MP3-Player oder andere Musikgeräte nicht zugelassen.

Außerdem musste festgestellt werden, dass durch das Hören von Musik mit Kopfhörern die Aufmerksamkeit stark beeinträchtigt wird. Zu dem Ergebnis ist die VAG gekommen, weil die meisten Straßenbahnunfällen,  durch unaufmerksames überqueren der Gleise oder durch das Überhören der annähernden Straßenbahn, entstanden sind.


MPU

Wissenswertes

Allgemein abwertend als „Idiotentest bezeichnete“   medizinisch-psychologische Untersuchung (abgekürzt: MPU) zur Beurteilung der Fahreignung des Antragstellers.


Die MPU gibt es seit 1954 in Deutschland. Sie  überprüft, wie wahrscheinlich es ist, dass die Person, die die MPU macht in der Zukunft durch falsches Verhalten, oder unsoziales Verhalten im Straßenverkehr auffallen wird oder gar Unfälle baut.


Die MPU dient als Hilfe für  die Fahrerlaubnisbehörden zur Vorbereitung ihrer Entscheidung über die Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis.

Weitere Infos unter: http://de.wikipedia.org/wiki/MPU


Peer

Was sind Peers?

Das sind volljährige junge Leute, die Lust haben mit anderen zu reden über alles,
was im Leben Spaß macht.

Und weil Peers gerne Spaß haben und keinen Bock auf "Streß danach", sind sie ExpertInnen im Umgang mit Alkohol.

Spaßbremsen sind sie keine!


PräRIE

Freiburger Modellprojekt

 

PräRIE ist das Freiburger Modellprojekt zur Etablierung einer Kommunalen Alkoholpolitik. Das Kooperationsprojekt zur Alkohol- und Gewaltprävention von Arbeitskreis Suchthilfe Freiburg (AKSF) und Stadt Freiburg, Amt für Soziales und Senioren arbeitet mit einer Kombination aus Prävention (ursachenorientiertes Vorgehen) und Intervention (situativer Ansatz).

PräRIE heißt:

•    Prävention
•    Relaxation
•    Intervention / Information
•    Evaluation.

Weitere Infos unter: www.freiburg.de/prärie


Polizei

Wissenswertes

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Provokation

Wissenswertes

Gewalt, Füße auf dem Sitz, rauchen...

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Risiko-Check

Wo stehst Du?

Du warst schon mal so betrunken, dass du echt Probleme bekommen hast?
Sogar im Krankenhaus gelandet? Oder in eine Schlägerei verwickelt?

Oder hat deine Freundin/dein Freund Druck gemacht,
dass sie deinen Alkoholkonsum echt krass findet?

Vielleicht hat ja auch die Schule oder deine Eltern langsam das Gefühl, du solltest was an deinem Konsum was ändern?
DANN melde dich doch mal. Wir machen Risiko-Check-Kurse für Menschen von 13 - 18 Jahren, die nicht nur das "Kalorienzählen" kennen wollen, sondern auch wissen wollen, was "Promille" sind und wie man damit gut umgeht.

Der Kurs dauert Freitag Nachmittag und Samstag Vormittag - wir reden nicht nur, wir unternehmen auch gemeinsam was.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Schadensersatz

Wer haftet wann?

Schadensersatz muss dann bezahlt werden, wenn Beschädigungen - beispielsweise durch das Zerkratzen von Fensterscheiben oder das beschädigen der Sitzbezüge - an und innerhalb von Busse und Straßenbahnen durch Dritte zugeführt werden.

Dies kann zu einer Geldstrafe führen, da ein großer Arbeitsaufwand für unsere Betriebswerkstatt entsteht, die in mühevoller Handarbeit die Schäden wieder beseitigen. Außerdem handelt es sich hierbei um Sachbeschädigung, die zu einer Anzeige führt.

Wenn du eine Beschädigung bemerkst, die durch einen Fahrgast entsteht, kannst du das sofort dem Fahrer oder der Fahrerin melden.  

Die entstanden Schäden, belaufen sich pro Jahr auf eine größere 6-stellige Summe. Da dieser hohe Betrag nicht komplett von der VAG übernommen werden kann, muss jeder einzelne Fahrgast durch den Fahrscheinpreis einen Teil des Schadens mitbezahlen.


Schmerzensgeld

Wissenswertes

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Strafmündigkeit

Wissenswertes

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VAG Jugendseite

Wo gibt es Infos nur für uns?

Findest du unter www.unter25wegs.de oder unter www.vag-freiburg.de/u25.html


 

 



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